Behind the Scenes: Simon Renggli – Vom ersten Skript zum Einstieg in die IT
IT-Karriere? Bei Simon begann es früh
Simon Renggli kam schon in der Primarschule mit der Informatik in Kontakt: Als die Klasse „Pausen-Laptops“ bekam, nutzte er die Zeit, um erste Batch-Skripte zu schreiben. Aus dem Interesse wurde schnell mehr – er gründete sogar einen Computerclub und blieb auch danach konsequent dran. Später, während der Kanti-Zeit, stand sein Entschluss fest: Simon will den Einstieg in die IT professionell angehen – mit einer Lehre bei der DATA UNIT AG.
Warum gerade DATA UNIT?
Bei der Wahl des Lehrbetriebs war Simon wichtig, dass der Lernende nicht nur „mitläuft“, sondern bewusst begleitet wird. Deshalb entschied er sich für ein kleineres, agileres Unternehmen.
„Ich wollte meine Lehre in einem kleineren, familiären Unternehmen beginnen, weil dort in der Regel mehr Zeit für die Lernenden aufgewendet wird.“
Was Simon meint: Lernende brauchen nicht nur spannende Aufgaben, sondern auch Begleitung sowie Zeit Fragen zu stellen und Feedback zu erhalten. Also ein echtes Mitnehmen im Alltag. Genau hier sieht Simon einen klaren Vorteil bei der DATA UNIT AG.
Der kleine, aber feine Unterschied: Von chaotischen Selbstlernen zu klaren Strukturen
Simon hatte bereits vor der Lehre IT-technisch schon «einiges drauf». Nun aber lernt und schätzt er den Unterschied zwischen „ich mach mal was und krieg das irgendwie hin“ und „ich kann es sauber und nachvollziehbar“.
„Vieles wusste ich schon bis zu einem gewissen Grad. Aber halt auf einem Stand des selbst beigebrachten. Heute die grösseren Zusammenhänge zu sehen und zu verstehen, welche Strategien zu welchen Anforderungen und konkreten Umsetzungen führen ist ungeheuer spannend.“
Mit der Lehre kamen also Themen dazu, die in der Praxis entscheidend sind: Objektorientierung, Struktur, und Denkweisen, die über einzelne Skripte hinausgehen. Das ist oft der Moment, in dem man merkt, wie aus Technik-Interesse echte Softwareentwicklung wird: nicht nur Lösungen finden, sondern auch Lösungen zu bauen, die echten Mehrwert bringen.
Was DATA UNIT besonders macht
Nebst der Möglichkeit zur fachlichen Entwicklung spielt für Simon auch das Umfeld eine wichtige Rolle. Er hebt hervor, dass bei DATA UNIT stark auf das persönliche Wohlbefinden geachtet wird.
„Damit wir als Team gut funktionieren, pflegen wir eine offene und herzliche Kommunikation, essen oft zusammen im Büro oder auch mal auswärts. Wir geniessen viele, gemeinsame Events wie zum Beispiel das Ski-Weekend, das Grill-Fest, den Weihnachts-Event und auch viele zum Teil von den Mitarbeitenden organisierte Initiativen wie Jogging-Runden, Jass-Tourniere, gemeinsames Bouldern und vieles mehr.» Man sieht: nebst der Arbeit hat der Spass einen grossen Stellenwert bei der DATA UNIT AG.
Für Simon ist das wichtig: man achtet auf den Alltag, auf Energie, auf Stimmung. Und oft macht genau das den Unterschied zwischen „einfach arbeiten“ und „gerne arbeiten“.
Zusammenarbeit im Unternehmen: stark im Team
«Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams funktioniert super». Abteilungsübergreifend sei es zwar manchmal eine Herausforderung, da man sich auch in die «Schuhe des anderen stellen» müsse, das heisst mit Leuten zusammenarbeite, die vom Programmieren wenig oder keine Ahnung haben. «Doch das ist auch eine Chance, denn so lerne ich auch andere Denk- und Sichtweisen kennen und auch der direkte Kontakt mit den Endkunden kann ich so besser lernen.»